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Nachbarschaftshilfe

Kölsch Hätz Caritasverband für die Stadt Köln e.V.

Venloer Str. 277

50823 Köln

 

 

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Aktuelles

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Ein Event der besonderen ART

Die Große Kölner Karnevalsgesellschaft e.V. 1882 unterstützt seit Jahren im Rahmen des „Köln Marathons“ Vereine, Gruppen oder Organisationen mit einer Benefiz Veranstaltung. In diesem Jahr wurde getreu dem
Kölner Sessionsmotto „Et Hätz schleiht em Veedel“ die Nachbarschaftshilfe Kölsch Hätz unterstützt.

Mit den Kölsch Hätz Ehrenamtlern und den Mitgliedern der Große Kölner KG trafen wir uns am 28.September 2019 auf dem Geisselmarkt in Ehrenfeld bei Sonnenschein, denn Gott ist ein Kölscher! Günther „Bömmel“ Lückerath (Gitarrist und Sänger der Bläck Fööss), der Pate unserer Veranstaltung stimmte mit Unterstützung
das Orchester der Domstädter Köln e.V. das Lied der Bläck Fööss „En unserem Veedel“ an.

 

Im Rahmen dieser Benefiz Veranstaltung haben die Vertreter*innen die Große Kölner

Karnevalsgesellschaft e.V. 1882 einen Spendenscheck für die Arbeit der

Nachbarschaftshilfe „Kölsch Hätz“ übergeben.
 

Et Hätz schleiht em Veedel! schon 1973 stimmten die Black Föös „En unserem Veedel“ und  „mer losse
d´r Dom“ an – beide Lieder sicher die Kölner Hymne, die ausdrücken, was das Herz der Kölner bewegt.
1997 - fast 25 Jahre später - gründet sich die Nachbarschaftshilfe Kölsch Hätz. 2008 gründetet sich
die Kölsch Hätz Stiftung, um dieses soziale Engagement in den Veedeln auch auf Dauer zu festigen.


"Wie soll dat nur wigger jon, wat bliev dann hück noch ston,

die Hüsjer un Jasse die Stündcher beim Klaafe es dat vorbei.

en dr´r Weetschaftf op d´r Eck ston die Männer an der d´r Thek´

die Fraulückcher setze beim Schwätzje zusamme es dat vorbei".
 

Diese Gedanken griffen die Gründerinnen und Gründer von Kölsch Hätz auf und setzten sie in die Tat um. Seitdem „ston die Männer zusammen beim Klaafe“ und die „Fraulückchen schwätzje zusammen“…

 

Jährlich engagieren sich mehr als 600 Ehrenamtliche bei Kölsch Hätz auf diese Weise in unsern Kölner
Veedeln mit über 65.000 Stunden für junge und alte Menschen, für Kranke und immobil gewordene
Menschen. ZEIT schenken!
 

Franz Decker, der zu den Gründern gehört, hat als Caritasdirektor immer wieder bei den Neueröffnungen in
den Veedeln auf den Geist dieses Lied verwiesen. Wenn wir in der neuen Session unsere Veedel in den Mittelpunkt stellen, dann stellen wir in den Mittelpunkt, was für Köln so wichtig ist und hier in den Veedeln

auch gelebt wird: der Nachbar, die Nachbarin ist uns nicht egal. Was immer einen Menschen daran hindert
am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, er und sie wird besucht und wir schenken ihm Zeit und Zuwendung.

 

Es war eine Freude, dass mit Bömmel Lückerath von den Bläck föös, Franz Decker für Kölsch Hätz und
Theo Bischof für die Stiftung als Mitbegründer dieser Kölner Institutionen dabei waren.

 

Es gilt das soziale Leben in unseren Veedeln zu erhalten – besser gesagt: weiter zu leben. Toll, dass
die namhafteste Kölner Karnevalsgesellschaft Ihr diesjähriges Benefiz für die Förderung der Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfen zu Verfügung stellt und mit 12 Läufer/innen beim Marathon am 13. Oktober für
Kölsch Hätz läuft.

 

Wir von Kölsch Hätz brauchen dringend die Unterstützung: ob im Sich-engagieren

oder im Monetären!
 

Den Frohsinn, den die Großen Kölner verbreiten und die Domstädter mit der Musik, den wollen wir als
Kölsch Hätz in die Wohnungen zu den Menschen bringen. Egal ob Frau oder Mann, egal welche Religion
oder Nationalität, egal ob Arm oder Reich: in den Veedeln da sin mer alle gleich und da ston mir zusammen!

 

Eröffnungs-Ansprache von Herrn Roggendorf / Vorstand Kölsch Hätz Stiftung

Musikalische Impressionen "Domstätter Köln e.V."

Gemeinsames Singen "In unserem Veedel"

 

Grosse Kölner spenden 1.111,- Euro für Kölsch Hätz

 

Ein Ehrenkaffee für Ehrenfeld 

Eine Aktion des Projektes „Seniorenfreundliche Quartiere“:
für ein solidarisches Miteinander im Veedel.

Wir vom Quartiersprojekt "Seniorenfreundliche Quartiere", unter Federführung der Caritas Köln, wünschen uns, dass alle Bewohner von Ehrenfeld am Veedelsleben teilnehmen können.

 

Ob alt oder jung, arm oder reich, Frau oder Mann, Kaffee trinken gehen im Veedel gehört seit
jeher zur Köln-Kultur.

 

Leider ist das für viele Ehrenfelder nicht selbstverständlich.

Niedriges Einkommen, geringe Rente, Arbeitsplatzverlust, viele können sich noch nicht einmal
einen Auswärts-Kaffee im Café leisten.

Dies möchten wir mit unserer Projektidee ändern.


WIE DAS FUNKTIONIERT ?
Ganz einfach!


In den beteiligten Cafes, erkennbar am Logo kann der Betrag für eine Tasse Kaffee gespendet werden. Andere Menschen, die sich keinen Kaffee leisten können, kommen dann in den Genuss
dieses „Ehrenkaffees“. Dies soll ohne Nachweis der Bedürftigkeit erfolgen.

Niemand soll von der Nutzung des Ehrenkaffees ausgeschlossen werden.

 

Wir unterstützen die Cafes bei der Umsetzung, stellen Flyer mit Informationen zum Ehrenkaffee
und den teilnehmenden Cafes zur Verfügung, bewerben den Ehrenkaffee bei verschiedenen
Akteuren in Ehrenfeld und Neuehrenfeld. Weiterhin versuchen wir neue Cafes und Bäckereien
für die Idee zu begeistern. 


Unterstützen oder genießen auch Sie einen Ehrenkaffee
Bis jetzt teilnehmende Cafés:

Cafe Tapku

Nußbaumerstr. 80, 50823 Köln

 

Forum am Geiselmarkt

Geisselstraße 1, 50823 Köln

Mo, Do, 15-18 Uhr; Di, Mi 9-12 Uhr

 

Schamong Kaffee

Venloer Straße 535, 50825 Köln

 

Espresso Point

Lenaupl. 10, 50825 Köln

 

Cafecafe Ehrenfeld

Venloer Str. 206, 50823 Köln

 

Die Eisdielerin

Venloer Str. 402, 50825 Köln

 

Café Restaurant Herrmann

Woensamstraße 4, 50931 Köln


Reformhaus Fischer

Fridolinstraße 73 / Ecke Landmannstraße

50825 Köln

 

St. Franziskus Hospital (Cafeteria)

Schönsteinstraße 63, 50825 Köln

 

Cafe Schwesterherz

Venloer Str. 239, 50823 Köln

 

Cafe Sommerfeldt

Försterstraße 53, 50825 Köln

 

Cafe Franck

Eichendorffstraße 30, 50825 Köln

 


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