Hier finden Sie uns

Nachbarschaftshilfe

Kölsch Hätz Caritasverband für die Stadt Köln e.V.

Venloer Str. 277

50823 Köln

 

 

Sie möchten helfen?!

Aktuelles

Ein Ehrenkaffee für Ehrenfeld 

Eine Aktion des Projektes „Seniorenfreundliche Quartiere“:
für ein solidarisches Miteinander im Veedel.

Wir vom Quartiersprojekt "Seniorenfreundliche Quartiere", unter Federführung der Caritas Köln, wünschen uns, dass alle Bewohner von Ehrenfeld am Veedelsleben teilnehmen können.

 

Ob alt oder jung, arm oder reich, Frau oder Mann, Kaffee trinken gehen im Veedel gehört seit
jeher zur Köln-Kultur.

 

Leider ist das für viele Ehrenfelder nicht selbstverständlich.

Niedriges Einkommen, geringe Rente, Arbeitsplatzverlust, viele können sich noch nicht einmal
einen Auswärts-Kaffee im Café leisten.

Dies möchten wir mit unserer Projektidee ändern.


WIE DAS FUNKTIONIERT ?
Ganz einfach!


In den beteiligten Cafes, erkennbar am Logo kann der Betrag für eine Tasse Kaffee gespendet werden. Andere Menschen, die sich keinen Kaffee leisten können, kommen dann in den Genuss
dieses „Ehrenkaffees“. Dies soll ohne Nachweis der Bedürftigkeit erfolgen.

Niemand soll von der Nutzung des Ehrenkaffees ausgeschlossen werden.

 

Wir unterstützen die Cafes bei der Umsetzung, stellen Flyer mit Informationen zum Ehrenkaffee
und den teilnehmenden Cafes zur Verfügung, bewerben den Ehrenkaffee bei verschiedenen
Akteuren in Ehrenfeld und Neuehrenfeld. Weiterhin versuchen wir neue Cafes und Bäckereien
für die Idee zu begeistern. 


Unterstützen oder genießen auch Sie einen Ehrenkaffee
Bis jetzt teilnehmende Cafés:

Cafe Tapku

Nußbaumerstr. 80, 50823 Köln

 

Forum am Geiselmarkt

Geisselstraße 1, 50823 Köln

Mo, Do, 15-18 Uhr; Di, Mi 9-12 Uhr

 

Schamong Kaffee

Venloer Straße 535, 50825 Köln

 

Espresso Point

Lenaupl. 10, 50825 Köln

 

Cafecafe Ehrenfeld

Venloer Str. 206, 50823 Köln

 

Die Eisdielerin

Venloer Str. 402, 50825 Köln

 

Café Restaurant Herrmann

Woensamstraße 4, 50931 Köln


Reformhaus Fischer

Fridolinstraße 73 / Ecke Landmannstraße

50825 Köln

 

St. Franziskus Hospital (Cafeteria)

Schönsteinstraße 63, 50825 Köln

 

Cafe Schwesterherz

Venloer Str. 239, 50823 Köln

 

Cafe Sommerfeldt

Försterstraße 53, 50825 Köln

 

Cafe Franck

Eichendorffstraße 30, 50825 Köln

 

Neues aus dem Projekt „Seniorenfreundliche Quartiere“

 

Heliosturm:C Superbass/CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons

Das Projekt hat zum Ziel, die Wünsche und Erwartungen älterer Menschen nach einem
„sich versorgen können“, dem möglichst lang andauernden und selbstbestimmten Wohnen
im Veedel und der umfassenden Teilnahme
und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

 

Nach der Recherche, welche für ältere Menschen notwendigen Strukturen und Angebote in den jeweiligen Veedeln vorhanden sind, um Teilhabe zu ermöglichen und welche fehlen, wird seit April 2017 die Schulung
von Ehrenamtlichen und die Initiierung von Projekten aus sozialräumlicher Perspektive in den Mittelpunkt gestellt. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Schulung Ehrenamtlicher zu „Veedelslotsen“ welche klein-
räumlich Expert_innen in ihren Veedeln Ehrenfeld und Neuehrenfeld sein sollen. Im März 2018 wurde eine Ausstellung „Guter Orte“ im Forumcafé auf der Geisselstraße 1 eröffnet, sie zeigt(e) die Arbeiten der Ehrenamtlichen. Neue Interessierte sind jederzeit willkommen. Aktuelle Workshop Termine können bei
der Projektleitung erfragt werde.

 

Weiterhin wurde das Projekt Ehrenkaffee gestartet, es wird regelmäßig betreut und begleitet.
Zurzeit nehmen 12 Cafés am Projekt teil.

 

Seit November 2017 gibt es eine regelmäßige Veedelssprechstunde im Forum Café Geisselstraße 1.
Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich bei Kaffee und Kuchen über mein Projekt.
Der nächste Termin sind:

25.06.2018 jeweils von 15:30-17:00

 

 

 

 

 

 

 

Mein Name ist Michaela Pfaff ich bin Sozialarbeiterin
und leite seit April 2017 das Projekt „Seniorenfreundliche Quartiere".

Festveranstaltung 20 Jahre Kölsch Hätz
 

Die Nachbarschaftsinitiative
wird getragen von Diakonie und Caritas sowie den evangelischen und katholischen Kirchenge-meinden in den jeweiligen Stadtteilen.

 

Wir hatten allen Grund etwas 

Großartiges zu feiern. 

 

Davon zeugten die vielen Ehren-gäste, die der Einladung gefolgt waren.
Darüber haben wir uns beson-
ders gefreut. Ganz nebenbei halten wir auch nach 20 Jahren Kölsch Hätz immer noch für eine großartige Idee. 

 

Das Setting sah vor 20 Jahren
ein wenig anders aus. Gestatten Sie eine kurze Reise an die Anfänge von Kölsch Hätz.
Wir waren nicht im KOMED
MediaPark, auch wenn dieser wenige Monate zuvor im November 1996 übergeben
wurde, und ringsum noch
Einiges an Bautätigkeit herrsch-
te. Die Uhrzeit war auch noch nicht fortgeschritten und es ging nicht ganz so feierlich zu. Es
hatte einen, wenn auch heraus-
gestellt, eher arbeitsmäßigeren Rahmen.

 

Den offiziellen Startschuss von Kölsch Hätz markierte vor 20 Jahren ein Pressegespräch.
Zu diesem hatten die Träger
für den 13.Mai 1997 um
12:00Uhr in das Büro von
Kölsch Hätz am Schlesischen Platz in Weidenpesch einge-
laden. Als Aufhänger wurde formuliert – ich zitiere aus der damaligen Einladung – „über
die Entstehung, die Ziele und
die nächsten Schritte von
Kölsch Hätz (zu) informieren“.  

 

Was so nüchtern und sachlich angekündigt wurde, wobei ich Ihnen versichern kann, dass
es nicht am notwenigen Herz-
blut mangelte, steht heute für
eine Erfolgsgeschichte – in mehrerer Hinsicht. 20 Jahre als ehren-amtliche Initiative zu existieren, sagt Einiges aus. Schon zum ersten Geburtstag
von Kölsch Hätz hatten sich 35 Ehrenamt-liche gemeldet, die in ihrem Veedel für andere Menschen ihre Zeit einbrachten und diese ein Stück raus aus
ihrer Isolation, Einsamkeit und Anonymität holten. Heute, 20 Jahre später, als beispielge-bendes Projekt landes- und bundesweit prämiert und ausgezeichnet, gereift und gewachsen, sind es:

 

–  600 ehrenamtlich Engagierte,
    einschließlich 60 ehrenamt-
    liche Koordinatoren, die in
    den Einsatz feldern Senioren,
    Kinder, Familie und Jugend-
    liche tätig sind,

–  mehr als 460 Nutzer,

–  4 Hauptamtliche und

–  rund 60.000 Ehrenamts-
    stunden, die im Jahr geleistet
    werden.

 

Es war eine sehr schöne Feier
in einer sehr schönen Atmos-phäre. Mit allen ehrenamtlich Engagier-ten feiern wir am 13. Oktober weiter.

 

 

Per Klick auf das Bild, wird dieses GRÖSSER!

Foto: Monika Nonnenmacher

Erfolgreiche Spendenaktion von INsülz & Hundt Druck                                                       

Bei unserer Spendenaktion „Grüße aus dem Veedel“, die das Stadtteilmagazin INsülz & klettenberg gemein-
sam mit der Hundt Druckerei initiert hatten, konnten Sülzer und Klettenberger Weihnachtskarten mit weihnacht-lichem Veedelmotiv zu Gunsten der Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfe erwerben. Den Spendenscheck über den Reinerlös von 400 Euro nahm am 25. Januar Sabine Wanner, links, dankbar entgegen. Sowohl Klaus Hundt, rechts, als auch Ralf Martens, mitte, zeigten sich begeistert über den Erfolg der Aktion: „Wir danken allen,
die mit dem Kauf der schönen Karten daran beteiligt waren.“

Gerhard Johenneken, Herrmann-Josef Roggendorf, Martina Schönhals, Doris Burbach, Peter Krücker, und Hans Stieler stellten das neue Projekt vor.

 

Kölsch Hätz jetzt auch im Zollstock

Ehrenamtliche engagieren sich für einsame
und hilfebedürftige Menschen Nachdem sich
die Nachbarschaftshilfe „Kölsch Hätz“
bereits in 26 Kölner Stadtteilen bewährt hat,
geht Zollstock ab März als Nummer 27 an
den Start. Vier gut geschulte ehrenamtliche KoordinatorInnen stehen bereit, um Anfragen
von Hilfesuchenden und Ehrenamtlern
entgegen zu nehmen.

 

 

 

zum Veedel

 

 

Weihnachtszeit ist Spendenzeit - das sieht das NetCologne genauso. 12.500 Euro spendete das
Kölner Telekommunikationsunternehmen an lokale Organisationen. Das Besondere: Die Kunden
duften mit
entscheiden, wo das Geld hingeht!
 

 

Bis zum 30. November sammelte NetCologne Vorschläge für die fünf Weihnachtsspenden in Höhe von
jeweils 2.500 Euro. Über 100 Einsendungen erreichten den Telekommunikationsanbieter. Per Losverfahren
wurden schließlich fünf Institutionen gewählt, die von NetCologne-Mitarbeitern überrascht wurden.

Bei einem Besuch in der NetCologne-Zentrale in Ossendorf trafen die glücklichen Gewinner auf die Kunden,
die die jeweiligen Einrichtungen vorgeschlagen hatten. Folgende Institutionen dürfen sich über die Spende
freuen: Kölsch Hätz Poll/Deutz, GULLIVER – Überlebensstation für Obdachlose, Biker-for-Kids Cologne,
Das Domino-Zentrum für trauernde Kinder Bergisch Gladbach und der Kalker Mittagstisch e.V.

(Bericht: koeln.de / Foto: NetCologne)

 

 

 

 

 

 


Anrufen

E-Mail

Anfahrt